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16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Der Dritte im Bunde

Der Prozessluftbedarf einer biologisch arbeitenden Kläranlage in der Industrie schwankt mit den Parametern Uhrzeit und Tag, aber auch mit dem Verschmutzungsgrad und der Abwassermenge. Die benötigte Prozessluft kann allerdings nur dann energieeffizient erzeugt werden, wenn das gewählte Konzept über eine ausreichend variable Leistungsbandbreite verfügt. Mit dem Turbogebläse der Generation 5 hat ...


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Spiel, Satz und Sieg mit dem richtigen Aufschlag

Wie beim Tennis kommt auch bei der Speiseeisherstellung dem perfekten Aufschlag größte Bedeutung zu. Er bezeichnet das Einblasen von Druckluft in die Eisgrundmasse, um sie cremig und sahnig zu machen. Schon geringste Ölrückstände in der Druckluft hätten dabei eklatante Folgen.


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Webinar zum Thema Energieeffizienz bei Pumpen und Motoren

Der Kostendruck in der Industrie ist unverändert hoch. Dazu tragen vor allem auch steigende Energie- und Produktionskosten bei. Zudem erfordern neu eingeführte Gesetze, Richtlinien und Normen, dass Unternehmen ihre Herstellungsprozesse so effizient und ressourcenschonend wie möglich gestalten. Aus diesem Grund bieten die Firmen Grundfos GmbH und Siemens AG am 13. Juni 2012 eine Informations- ...


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Positiver Trend setzt sich fort

Das VDMA-Forum Prozesstechnik legte auf seiner Pressekonferenz zur kommenden Achema Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung seiner Teilbranchen vor. Einhelliger Tenor: Die Krise ist überwunden. Nach einem erfolgreichen Jahr 2011 – mit einer Produktionssteigerung um 14 % in den ersten drei Quartalen – bleiben die deutschen Hersteller von Prozesstechnik auch 2012 auf Wachstumskurs.


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Es muss doch auch einfacher gehen!

100 000 Brötchen pro Stunde sind normalerweise kein Fall für eine flexible Automation. Warum eigentlich nicht? Den Kunden überzeugte die Lösung. Statt aufwendiger Mechanik übernehmen Roboter die Handhabung zwischen Backen und Verpacken von Hotdog-Brötchen in vier Produktionslinien.


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Kekse auf die sanfte Art verpacken

Neben Kilts und Dudelsäcken ist Schottland auch die Heimat von Shortbread und Haferkeksen – köstlichen Süßwarenprodukten aus Hafermehl. Für das schonende Handling der Kekse nutzt die Großbäckerei Paterson Arran Delta-Roboter von Bosch. Mit ihrer Parallelachsengeometrie eignen sich die Roboter für schnelle Bewegungen und sehr hohe Geschwindigkeiten.


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Roboter ohne Schutzzaun

Cubic-S steht für intelligente Sicherheit in der roboterbasierten Automation. Supervice, Safety, Smart – Überwachen, Sicherheit und Klugheit – sind die Schlagworte. Mit der Sicherheitsfunktion des Roboters ist es möglich, neue Zellenkonzepte zu realisieren und Mensch und Maschine in den Dialog zu setzen.


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Automatica 2012

Die Automatica 2012 öffnet vom 22. bis 25. Mai ihre Tore auf dem Gelände der Neuen Messe München. Die Konradin Mediengruppe als Medienpartner der Messe gestaltet an allen vier Messetagen das offizielle Messeforum in der Communication Area in Halle B1. Das Forumsprogramm vertieft vier Messetrends mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen. Das Forum am dritten Messetag konzentriert sich auf roboterb ...


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Geringe Scherung

Durchschnittlich 2 kg Mayonnaise verbraucht jeder deutsche Haushalt pro Jahr. Allerdings verlangt die Herstellung dieses Massenprodukts viel Fingerspitzengefühl. Hygiene und schonendes Produkthandling stehen hier an erster Stelle, denn die Zutaten verderben schnell und die fertige Ei-Öl-Paste ist sehr empfindlich gegenüber mechanischen Belastungen. Warum die Nemo-Hygieneexzenterschneckenpumpen ...


16.05.2012 | dei - die ernährungsindustrie | Ausgabe: 2012/005
Der Weg vom Labor zur Produktion

Die Entwicklung von Pulvermischungen startet mit ersten Produktmustern im Labor. Später werden erste Batches im Technikum erzeugt und Ideen für das Produktionsverfahren ausgearbeitet. Die Machbarkeit wird in einer Pilotanlage validiert. Der Artikel beleuchtet ausgewählte Aspekte der Entwicklung vom Labor bis zur Produktion.



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